Spenden gesucht

Der AK Asyl sucht inzwischen wieder etliche Gegenstände als Spende. Unter anderem einen Gefrierschrank oder eine Gefriertruhe, Mountainbikes, Fahrradanhänger, Kindersitz für Fahrrad, ein Rührgerät zum Backen, einen Föhn und vieles mehr. Die Liste findet Ihr hier.

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Es wurde was draus!

Ein toller Auftakt für ein regionales Bündnis bürgerschaftlichen Engagements. „Mach was draus“ im Backsteinbau war gut besucht – vor allem aber war an den 25 Ständen, bei der Theateraufführung, den Lesungen, Vorträgen und den vielen Akteuren, Initiatoren, Vertretern der Gemeinden und des Landes echte Begeisterung zu spüren. Bürgerschaftliches Engagement macht unsere Region lebhaft und lebenswert!

Mach was draus

25 Stände informierten über die Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements. Fotos: Frank Börnard

 

Sulz engagiert

„Sulz engagiert“ präsentierte sich an einem eigenen Stand.

 

Hartmut Walter (links) und Bürgermeister Gerd Hieber (Mitte) informierten sich.

Hartmut Walter (links) und Bürgermeister Gerd Hieber (Mitte) informierten sich.

 

Sulz engagiert

Stellwände zeigten die Vielfalt.

 

Gut besucht war der Bürgertreff.

Gut besucht war der BürgerTalk.

 

Bürgermeister Gerd Hieber rief zu einem regionalen Bündnis auf.

Bürgermeister Gerd Hieber rief zu einem regionalen Bündnis auf.

 

Viel Lob gab es für den Organisator und Netzwerker Hans-Ulrich Händel, in Sulz zuständig für bürgerschaftliches Engagement.

Viel Lob gab es für den Organisator und Netzwerker Hans-Ulrich Händel, in Sulz zuständig für bürgerschaftliches Engagement.

 

Die Bürgermeister Gerd Hieber (Sulz, von rechts), Bernhard Tjaden (Fluorn-Winzeln) und Markus Huber (Dornhan) sprachen mit Hannes Wezel aus dem Staatsministerium.

Die Bürgermeister Gerd Hieber (Sulz, von rechts), Bernhard Tjaden (Fluorn-Winzeln) und Markus Huber (Dornhan) sprachen mit Hannes Wezel aus dem Staatsministerium.

 

Die Bürgermeister Gerd Hieber (Sulz, von rechts), Bernhard Tjaden (Fluorn-Winzeln) und Markus Huber (Dornhan) sprachen mit Hannes Wezel aus dem Staatsministerium.

Jenny vom AK Asyl (Mitte) bedankte sich bei Urs Thiel stellvertretend für die Arbeit der weit über 100 Engagierten des Arbeitskreis Flucht und Asyl Sulz.

 

Tina Vollmer (AK Asyl Dornhan) berichtete darüber, wie es als Mutter dreier Kinder und Selbstständige ist, sich "nebenbei" noch zu engagieren.

Tina Vollmer (AK Asyl Dornhan) berichtete darüber, wie es als Mutter dreier Kinder und Selbstständige ist, sich „nebenbei“ noch zu engagieren.

Der Artikel im Schwarzwälder Boten: Marcella Danner – Das Rad nicht ständig neu erfinden

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Mach was draus

Pdoium_Sulz

Mach was draus! am 12.07.2016

Podium für Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung in Sulz a.N.         

Eine starke Region – Bürger und Bürgermeister engagieren sich gemeinsam

Die Plattform für Ehrenamt und Bürgerengagement „Mach was draus!“ lädt Bürgerinitiativen, Vereine und engagierte Bürger zum Austausch über Ideen, gelungene Praxis, Fachvorträge und einer Mit-mach-Aktion für Sulz a.N. und die Region ein. Interessante Gäste und Vertreter aus Verwaltung, Unternehmen und Politik runden das Programm ab.

Der „Markt der Möglichkeiten“ ab 15.00 Uhr bietet mit zwischenzeitlich 25 Ausstellern, zahlreichen engagierten Bürgerinnen und Bürgern und mehreren anwesenden Experten der Diakonie und der Allianz für Beteiligung e.V. interessante Austauschmöglichkeiten für ehrenamtlich und freiwillig Engagierte aus Sulz a.N. und der Region. Ideal ist dieser Markt ebenso für Interessierte, die sich unverbindlich über ein freiwilliges Engagement informieren wollen.

Flüchtlinge informieren über Handarbeiten aus Syrien und dem Iran, engagieren sich bei einem Improvisationstheater sowie bei dem geplanten Büfett für die Besucher.

Mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern machen sich die Bürgermeister aus Sulz a.N., Dornhan und Fluorn-Winzeln gemeinsam mit Kirchengemeinden und Mandatsträgern der Region auf den Weg, das Bürgerengagement zu stärken. Ab 18.00 Uhr wird im Rahmen eines BürgerTalks mit Hannes Wezel (Staatsministerium) die Gründung eines regionalen Bündnisses für Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung informativ und kurzweilig diskutiert.

Zum Abschluss von „Mach was draus 2016“ lädt die Stadt ab 19.30 Uhr alle Gäste und Engagierten zu einem Umtrunk im Foyer der Stadthalle ein. Der AK Flucht und Asyl Sulz übernimmt die Bewirtung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Einladung zum Podium

Podium_Sulz

Am Dienstag, 12. Juli, treffen sich Engagierte und Interessierte aus der Region in der Stadthalle Backsteinbau in Sulz. Vereine und Initiativen präsentieren sich bei einem Markt der Möglichkeiten mit Ständen, bieten Workshops zu vielen Themen an. Zudem gibt es Informationen und die Gelegenheit, sich auszutauschen und kennenzulernen.

Weitere Infos und den Flyer gibt es auf der Homepage der Stadt Sulz (hier), beim Bürgerarbeitskreis Sulz am Neckar (hier) und bei Facebook (hier).

 

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Zahlreiche Sachspenden gesucht

In den letzten Wochen ist die Liste der benötigten Sachspenden um viele Dinge gewachsen – von Küchengeräten wie Standmixer, Kochtöpfen und Backformen über Staubsauger und Einkaufstrolley bis hin zu allem, was man für Babys und Kleinkinder so benötigt. Die aktuelle Liste findet Ihr und finden Sie wie gehabt auf der Homepage unter ak-asyl-sulz.de/spenden

Ebenfalls auf der Homepage gibt es eine Liste, was alles in eine Tafelkiste gehört.

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Tafelkiste für die Sulzer Tafel

Sehr viele Bedürftige kommen derzeit in den Sulzer Tafel. Deshalb werden ständig Spenden benötigt. Für die Tafelkisten wurde folgende Zusammenstellung der gerne genommenen Lebensmittel erstellt:
  • Mehl
  • Zucker
  • Nudeln
  • Reis
  • Öl
  • H-Milch
  • getrocknete Kichererbsen
  • Linsen
  • Bulgur
  • passierte Tomaten
  • Thunfisch in Öl
  • Fertiggerichte in Dosen
  • Suppen
  • Gemüsekonserven (z.B. weiße Bohnenkerne, grüne Bohnen, Mais, Erbsen, Obstkonserven, Apfelmus)
  • Shampoo
  • Duschgel
  • Zahnpasta
  • Papiertaschentücher

Wenn Sie eine Tafelkiste anliefern möchten oder weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte über das Formular an die Sulzer Tafel:

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Podium für interkulturelle Begegnung im Backsteinbau

Bei ehrenamtlicher Arbeit sind Vernetzung und Austausch wichtig, um gemeinsam weiter zu kommen. Eine Chance dafür bietet das Podium „Mach was draus“ in Sulz. Das „Podium für Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung – Mach was draus!“ hat 2016 den Schwerpunkt „interkulturelle Begegnung“. Die Arbeitskreise Flucht und Asyl werden daher eine zentrale Rolle spielen.

12. Juli ab 15 Uhr im und um die Stadthalle Backsteinbau in Sulz

Am 12. Juli treffen sich Engagierte und Interessierte im Backsteinbau. Foto: Stadt Sulz

Am 12. Juli treffen sich Engagierte und Interessierte im Backsteinbau. Foto: Stadt Sulz

Freiwillig Engagierte und interessierte Bürgerinnen und Bürger, ausländische Mitbürger, Initiativen wie „Sulz engagiert“, die Arbeitskreise Flucht & Asyl  aus der Region und natürlich Vereine sind zum Podium interkulturelle Begegnung herzlich in den Backsteinbau eingeladen.

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DAS PROGRAMM

15.00 Uhr bis 17.30 Uhr 

Markt der Möglichkeiten

Stände und Präsentationen

15.30 Uhr bis 17.00 Uhr 

Workshops

Mit Impulsreferaten, Diskussionsforen und Impulse für die Zivilgesellschaft

  • Was braucht‘s für gelingende Beteiligung und Bürgerengagement / Sulz engagiert (angefragt) o Ideen und Impulse für die Region, Gemeindenetzwerk BE
  • Methoden der Beteiligung / Fördermöglichkeiten für Initiativen und Kommunen

Allianz für Beteiligung e.V., Stuttgart

  • Freiwilligendienste für und mit Flüchtlinge, Diakonie Württemberg o Fluchtursachen, Diakonie Württemberg
  • Gesangs- und Mitmach-Workshop mit Michael Grüber
  • Generationen machen etwas gemeinsam

18.00 Uhr bis 20.00 Uhr 

Empfang und BürgerTalk

Ehrengast Hannes Wezel, Staatsministerium Baden-Württemberg

„Chor der Nationen – Weltbürger Horb“ mit Michael Grüber & Volkstanzgruppe Sulz a.N. (angefragt)

Begrüßung Gerd Hieber, Bürgermeister

Bürgermeister der Region im Gespräch mit Hannes Wezel und engagierten Bürgern

Gründung von LebensWert

Regionales Bündnis für Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung

19.45 Uhr 

Getränke und Geselligkeit

Information und Anmeldung

Eine Anmeldung zum Podium interkulturelle Begegnung ist erwünscht bis zum 30. Juni 2016 bei:

Hans-Ulrich Händel

Beauftragter für Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung

Untere Hauptstr. 2

72172 Sulz a.N.
Tel.: 07454/9650-77

E-Mail: ulrich.haendel [at] sulz.de

In Kooperation

Gemeindenetzwerk BE Baden-Württemberg
sowie den Städten Oberndorf a.N., Dornhan, Vöhringen, Epfendorf, Fluorn-Winzeln (angefragt) den Arbeitskreisen Flucht & Asyl

BAK Sulz
Bildungsträgern (angefragt)
Kirchengemeinden (angefragt)
Vereine (angefragt)
ZEITBANKplus Villingendorf

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Sprachkenntnisse sind das A und O

Arbeitgeber und Helfer informieren sich bei Wirtschaftsforum über Jobchancen von Flüchtlingen

Die Stadt Sulz hatte am Dienstag, 10. Mai zu einem Wirtschaftsforum speziell zum Thema „Beschäftigung von Flüchtlingen“ eingeladen. Bürgermeister Gerd Hieber eröffnete die Runde im Bürgersaal.

Hauptamtsleiter und Wirtschaftsförderer Hartmut Walter formulierte das Ziel mit „Man soll aus dem Rathaus gescheiter herauskommen, als man hineingegangen ist“ und stellte Informationen, Zahlen, Daten sowie Fakten in Aussicht. „Wir werden über Möglichkeiten sprechen, aber auch über Schwierigkeiten“, so Walter.

Voll besetzt war der Bürgersaal beim Wirtschaftsforum. Allerdings kamen nur wenige Unternehmer. Fotos: Frank Börnard

Voll besetzt war der Bürgersaal beim Wirtschaftsforum. Allerdings kamen nur wenige Unternehmer. Fotos: Frank Börnard

Unter den 34 Anwesenden waren zwei Flüchtlinge, und zumindest auch einige heimische Unternehmen. Das gros stellten Institutionen, die ihre unterstützenden Angebote vorstellten.

Klaus Entreß, unter anderem Sachgebietsleiter für Flüchtlings- und Umsiedlungswesen beim Kreissozialamt, nannte die jüngsten Zahlen im Landkreis.

Demnach sind mit Stand 30. April insgesamt 2360 Flüchtlinge, inklusive unbegleiteten Minderjährigen (73) und SGB II-Empfängern (ca. 400) auf gut 80 Unterkünfte im Kreis verteilt.

Den Schwerpunkt bilden 567 Syrer mit guter Bleibeperspektive, es folgen 450 Personen aus den Balkanstaaten, 280 aus Iran und Irak, 127 aus Indien und Pakistan sowie 121 aus Afghanistan. Der Rest verteilt sich auf zahlreiche Herkunftsländer.

„Im April kamen noch 100, im Mai bisher 10 Personen zu uns. Das sehen wir aber nicht als Trend. Eine Prognose für die Zukunft können wir nicht abgeben“, betonte Entreß.

Flüchtlinge stellen sich vor

Urs Thiel, Leiter des Arbeitskreis Flucht und Asyl, stellte ein „breites Spektrum an Qualifikationen, Bildung und Sprachkenntnissen“ bei den in und um Sulz untergebrachten Flüchtlingen fest.

Mit Urs Thiel waren die Flüchtlinge Mohamed Al Housein und Bassel Karuf  (von links) zum Wirtschaftsforum gekommen. Die beiden stellten sich dem Gremium vor. Foto: Frank Börnard

Mit Urs Thiel waren die Flüchtlinge Mohamed Al Housein und Bassel Karuf (von links) zum Wirtschaftsforum gekommen. Die beiden stellten sich dem Gremium vor. Foto: Frank Börnard

Im Wirtschaftsforum sprachen zwei Syrer, der gelernte Bankkaufmann Bassel Karuf und der Fliesenleger Mohamed Al Housein, über ihren beruflichen Werdegang und ihre ersten Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

Beide lernen derzeit Deutsch, weil dies die wichtigste Voraussetzung für die Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt ist. Diesbezüglich waren sich alle Teilnehmer einig.

Diskutiert wurde, ob dabei Arbeit und Lernen miteinander verknüpft werden können. „Es ist eine Meisterleistung, die deutsche Sprache in einem Jahr zu lernen“, sagte Susanne Galla, Leiterin der Beruflichen Schulen Sulz Oberndorf. „Man muss bei jedem Einzelnen seine Fähigkeiten beurteilen. Für manche wäre es zu viel, neben dem Lernen auch noch zu arbeiten“.

Petra Hein von der Arbeitsagentur, Stefanie Schiebel und Simone Zeller (beide Jobcenter) stellten die zwei Säulen der Beschäftigungsmöglichkeiten vor – für Flüchtlinge, die noch nicht oder bereits schon unter das Asylbewerberleistungsgesetz fallen.

Speziell für Fachkräfte und Arbeitsgeber, die solche beschäftigen möchten, bietet das Welcome Center der Gewinnerregion Beratung an. Cornelia Lüth berichtete, dass bereits 500 Unternehmen in den letzten zwei Jahren unterstützt wurden. Auf der Webseite sind umfangreiche Infos zu finden. Unter anderem auch zu Kursen zu Themen wie Knigge, Wohnungssuche, „Wie ticken die Deutschen“ oder der richtigen Bewerbung bei deutschen Unternehmen.

Ralf Kauffer, Personalleiter der Firma Kipp, sagte, angesichts des ständigen Wachstums würde man „alle Möglichkeiten heranziehen, gutes Personal zu finden. Wir sind daher offen für alles.“ Er betonte aber auch, dass gute deutsche Sprachkenntnisse die Grundvoraussetzung sind.

Das Wirtschaftsforum schloss der Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement, Hans-Ulrich Händel, indem er den beiden Flüchtlinge die Daumen drückte, bald auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Hier geht es zum Artikel Ohne Sprachkenntnisse kaum Chancen im Schwarzwälder Boten.

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Frauentreff wird eingerichtet

Viel zu besprechen hatte die Arbeitsgruppe Kernstadt-Gruppe des Arbeitskreises Flucht und Asyl (AK) bei ihrem zweiten Treffen am 4. Mai im katholischen Gemeindehaus. Nachdem fast 60 Flüchtlinge in den vergangenen Wochen angekommen sind, muss vieles geregelt, in die Wege geleitet und gelöst werden.

Zeitschrift wurde abonniert

Pascal Potenza eröffnete die Sitzung und führte durch das umfangreiche Arbeitspensum. Urs Thiel informierte als Sprecher des AK über die neuesten Entwicklungen und Ergebnisse. Eigens für die Flüchtlinge wird die monatlich erscheinende Zeitschrift Abwab beschafft. Das arabische Wort bedeutet „Türen“ – genau diese sollen Flüchtlingen geöffnet werden. Die in Köln produzierte Zeitschrift berichtet über die Heimatländer, aber auch über Entwicklungen und Wissenswertes in Deutschland, über die hiesige Kultur, Gesellschaft und Politik sowie über Möglichkeiten der Integration.

Unterstützung im Alltag

Unterstützt von vielen Ehrenamtlichen, werden gerade viele kleinere Probleme in den Wohnungen und Häusern der Flüchtlinge gelöst. Die in der Kernstadt Untergebrachten werden bei den ersten Schritten im Alltag begleitet, machen Arztbesuche und orientieren sich. Eine Herausforderung ist derzeit die Unterbringung der Kleinsten in Kindergärten. Erste Schnupper-Besuche haben bereits stattgefunden, nun müssen die Fahrten organisiert werden.
Für die älteren Flüchtlinge werden die Möglichkeit von Schulbesuchen, gemeinnütziger Arbeit und Praktika in Betrieben geprüft. Parallel finden gut besuchte Sprach- und Integrationskurse statt. Dominik Kühne berichtete, dass die Flüchtlinge sehr motiviert seien, möglichst schnell und viel zu lernen.

Gemeinsam zum Kinomobil

Plakat Die Winzlinge

Der Zeichentrickfilm „Die Winzlinge“ wird vom Kinomobil am 25. Mai im Backsteinbau gezeigt. Foto: Pandastorm Pictures

Ein Beitrag zur Integration soll ein Besuch des Films Die Winzlinge – Operation Zuckerdose am Mittwoch, 25. Mai, um 14 Uhr in der Stadthalle Backsteinbau mit anschließender Bastelaktion sein. Der Zeichentrickfilm ist auch ohne umfangreiche Sprachkenntnisse zu verstehen, so dass einheimische und Flüchtlingskinder ihn gemeinsam schauen und Spaß dabei haben können.

Mit den örtlichen Sport- und Turnvereinen Möglichkeiten werden derzeit Möglichkeiten ausgelotet, Flüchtlinge zu integrieren.

Sachspenden

Verbesserungsbedarf sieht der AK noch bei der materiellen Unterstützung. Auf der einen Seite werden noch immer Spenden einfach bei den Häusern abgestellt. Das sorgte bereits in der Vergangenheit für Probleme, da so weder die gerechte Verteilung gewährleistet ist, noch passend für den Bedarf gespendet wird. Der AK bittet deshalb darum, alle Sachspenden grundsätzlich bei der Diakonie anzumelden. Was benötigt wird, steht auf der ständig aktualisierten Spendenliste unter www.ak-asyl-sulz.de/spenden und kann telefonisch unter 07454/2276 abgesprochen werden.

Sabine Göhring von der Tafel wies darauf hin, dass aufgrund der erhöhten Nachfrage derzeit dringend Reis, Kichererbsen, Bulgur, Grüne Bohnen, Dosentomaten, Thunfisch und Nudeln als Spende benötigt werden.

Als neues, für Geflüchtete und Einheimische offenes Angebot wird es in Kürze samstags einen Frauentreff im katholischen Gemeindehaus geben.

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