Supervisionstreffen am 4. August im Schülercafé

Beim ersten Supervisionstreffen des AK Asyl im April fand ein guter Austausch zu verschiedenen Themen statt, die uns in der ehrenamtlichen Arbeit mit Geflüchteten begegnen können. Wir haben daher vereinbart, die Treffen fortzuführen.

Dabei können gerne Interessierte, die beim ersten Treffen nicht dabei sein konnten, dazukommen.

Das Supervisions-Treffen findet im Schülercafé statt. Foto: Stadtverwaltung Sulz

Das Supervisions-Treffen findet im Schülercafé statt. Foto: Stadtverwaltung Sulz

Unser nächstes Treffen ist am

Freitag, 04.08.2017, von 18.00 – 20.00 Uhr

im Schülercafé in Sulz, Breite Straße, beim Spielplatz.

Moderieren werde wieder Anke Eyrich und Elke Börnard.

Bitte geben Sie uns über das Formular eine kurze Nachricht, wenn Sie teilnehmen möchten. Auch eine kurzfristige Teilnahme ohne Anmeldung ist möglich.

Was ist Supervision?

Supervision ist eine Methode, die aus den Berufsfeldern kommt, in denen Menschen mit Menschen arbeiten (pädagogisch, medizinisch, psychologisch). Sie wird dazu genutzt, um über die Themen und Herausforderungen zu sprechen, die uns in der Arbeit begegnen.

Wozu dient das?

  • Um in scheinbar verfahrenen Situationen den nächsten kleinen Schritt zu finden
  • Um sich gegenseitig von Erfolgserlebnissen zu berichten
  • Um sich bei Stress und Belastung bei Gleichgesinnten zu entlasten
  • Um einen Blick und eine Rückmeldung von „außen“ zu erhalten
  • Um von anderen zu hören, was bei ihnen geholfen hat
  • Um zu bestimmten Themen neue Informationen zu erhalten

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AK Asyl bei „Mach‘ was draus!“ – Fotos gesucht

Der AK Asyl beteiligt sich dieses Jahr mit Ständen und Aktionen an „Mach‘ was draus!“. Am Donnerstag, 6. Juli zwischen 18 und 20:30 Uhr treffen sich Interessierte, Bürgerinitiativen, Vereine, Kommunen und Unternehmen in der Stadthalle im Backsteinbau.

Im Mittelpunkt der regionalen Messe für Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung stehen dieses Mal Ideen und Projekte zu attraktiven Ortsmittelpunkten und Quartieren sowie zum Thema Integration und Begegnung der Kulturen.

Nachbereitung der Zukunftswerkstatt läuft

In den vergangenen Wochen haben Mitglieder des AK Asyl intensiv an der Auswertung der Zukunftswerkstatt gearbeitet. Die etwa 100 verschiedenen Ideen wurden systematisch erfasst, sortiert und aufbereitet.

Drei Schwerpunkte ergeben sich zunächst:

  • Eine funktionierende, umsetzbare Struktur des AK Asyl
  • Eine verbesserte Kommunikation untereinander und nach außen
  • Die Umsetzung von konkreten Ideen

Für die Struktur erklärten sich einige Engagierte bereit, Aufgabenbereiche zu übernehmen. Auch bei der Kommunikation gibt es Ideen und Lösungen. Bei einem ersten Treffen der Kümmerer, die ihre Ideen aus der Zukunftswerkstatt weiter verfolgen möchten, wurde bereits über die Umsetzung gesprochen.

Logo "Mach' was draus!"

„Mach‘ was draus!“ heißt die regionale Messe für Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung.

 Wir sind dabei, wenn es heißt „Mach‘ was Draus!“

Erste konkrete Aufgabe ist die Beteiligung bei der regionalen Messe für Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung. Hier soll zum einen der AK Asyl mit einem Stand Präsenz zeigen.

Dafür werden Fotos aus der Arbeit, von den gemeinsamen Erlebnissen und Feiern gesucht.

Wenn Ihr Fotos gemacht habt, sendet sie uns bitte zu! Wichtig ist allerdings, dass die Abgebildeten einverstanden sind, veröffentlicht zu werden. Wir möchten mit den Fotos eine Pinnwand gestalten.

Bitte sendet die Fotos an fotos@ak-asyl-sulz.de

Zum anderen werden Mitglieder und Freunde des AK Asyl eigene Aktionen vorbereiten, um einen bunten, interessanten und inspirierenden Nachmittag zu gestalten. Ihr könnt aber nicht nur als Zuschauer auf die „Mach‘ was draus!“:

Mitmachen bei der Messe: Stellt selber aus!

Wer selber kostenlos auf der Messe ein Projekt, eine Idee, eine Initiative, einen Verein oder Ähnliches vorstellen möchte, kann sich bei der Stadt Sulz, Katja Bernhard,

katja.bernhard(@)sulz.de, Tel.: 07454 / 9650-20, melden.

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Integration durch Austausch

Eine exzellente Führung und vielfältige Nachfragen mit intensiven Gesprächen waren Ergebnis der Exkursion in die Ausstellung Ramses II im Badischen Landesmuseum Karlsruhe.

In Kooperation mit dem Sulzer Bauernfeind Museum machte sich eine international besetzte Gruppe aus Sulz auf, um über die komplizierte Geschichte des Alten Orients ins Gespräch zu kommen und die vielfältigen Verbindungen zu Europa in Erinnerung zu rufen; dabei spielte die Frage nach dem mittelfristigen zukünftigen Verbleib der Exponate (weitestgehend Originale) wie zu erwarten eine nicht geringe Rolle. Samira Zerrouak dolmetschte den Austausch.

Eine international besetzte Gruppe aus Sulz erkundete in Karlsruhe die Geschichte  des alten Orients. Foto: Samira Zerrouak

Eine international besetzte Gruppe aus Sulz erkundete in Karlsruhe die Geschichte des alten Orients. Foto: Samira Zerrouak

In diesem ehrenamtlich getragenen Austauschprojekt von Klaus Schätzle (Stadtrat) und Richard Weinzierl (Bauernfeind-Museum) war die Gruppe mit 11 Flüchtlingen aus Syrien und Nigeria einen Tag gemeinsam unterwegs. Nach mehreren Führungen, auch im Bauernfeind-Museum selbst, sind Weinzierl und Schätzle mit der Resonanz zufrieden und freuen sich bereits auf die nächste internationale Gruppe. Durch Mittel des Förderprogramms „Gemeinsam in Vielfalt“ kann die Stadt Sulz dieses Austauschprogramm fördern.

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Supervisions-Treffen

Nachdem beim „Trauma-Workshop“ der Wunsch nach einem regelmäßigen Treffen zum Austausch geäußert wurde, sind alle Interessierten herzlich zu einem ersten „Supervisions“-Treffen einladen.

Supervision ist eine Methode, die aus den Berufsfeldern kommt, in denen Menschen mit Menschen arbeiten (pädagogisch, medizinisch, psychologisch). Sie wird dazu genutzt, um über die Themen und Herausforderungen zu sprechen, die uns in der Arbeit begegnen.

Wozu dient das?

  • Um in scheinbar verfahrenen Situationen den nächsten kleinen Schritt zu finden
  • Um sich gegenseitig von Erfolgserlebnissen zu berichten
  • Um sich bei Stress und Belastung bei Gleichgesinnten zu entlasten
  • Um einen Blick und eine Rückmeldung von „außen“ zu erhalten
  • Um von anderen zu hören, was bei ihnen geholfen hat
  • Um zu bestimmten Themen neue Informationen zu erhalten

Das erste Treffen ist am

Freitag, 28.4.2017, von 18.00 – 20.00 Uhr

im Schülercafé in Sulz, Breite Straße, beim Spielplatz.

Es wird von Elke Börnard und Anke Eyrich moderiert.

Bitte geben Sie uns über das unten stehende Formular eine kurze Rückmeldung, ob Sie teilnehmen möchten.

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Viele neue Ideen bei der Zukunftswerkstatt

Zu einer „Zukunftswerkstatt“ hatte der AK Asyl Sulz eingeladen. Unter der Leitung von Hans-Ulrich Händel, Beauftragter für Bürgerengagement, Bürgerbeteiligung und Integration bei der Stadtverwaltung Sulz, diskutierten 80 Engagierte – darunter viele Geflüchtete – über die Weiterentwicklung in den kommenden Jahren.

Im Backsteinbau wurde bei einer Zukunftswerkstatt engagiert über die Zukunft des AK Asyl beraten.

Im Backsteinbau wurde bei einer Zukunftswerkstatt engagiert über die Zukunft des AK Asyl beraten.

„Unsere Zukunftswerkstatt brachte eine Fülle von Ideen und Anregungen, wie wir die Zukunft des AK Asyl gestalten können“, resümierte Gerold Knispel vom Lenkungskreis. Am 11. April beginnt die Auswertung der Ergebnisse.

Der Schwarzwälder Bote hat über die Zukunftswerkstatt berichtet: Integration braucht Gesichter

 

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Einladung zur Zukunftswerkstatt 2020

 

Der Lenkungskreis des AK Asyl freut sich auf Ihr Kommen – jede und jeder kann etwas beitragen.

Der Lenkungskreis des AK Asyl freut sich auf Ihr Kommen – jede und jeder kann etwas beitragen.

Der Arbeitskreis Asyl Sulz lädt alle Engagierten, Interessierten und Betroffenen zu einer Zukunftswerkstatt im Backsteinbau ein. Sie findet statt am

Dienstag, 28. März 2017

von 18 bis 21 Uhr

in der

Stadthalle im Backsteinbau

Bereits um 17:30 Uhr beginnt ein kleines Rahmenprogramm mit musikalischer Begleitung. Auch für das leibliche Wohl ist mit einem internationalen Buffet gesorgt.

Weitere Infos zur Zukunftswerkstatt:

Die Veranstaltung auf dem Facebook-Auftritt des AK Asyl:

Facebook-Nutzer: Bitte teilt diese Veranstaltung auf Facebook, damit wir viele Interessierte erreichen.

Programm

  • Herzlich Willkommen!
    Ankommen bei Musik, Getränken und internationalem Büfett
  • Unser Anliegen
    Gerold Knispel und Alexandra Burmeister, Lenkungskreis AK Asyl
  • Die Flüchtlingssituation im Landkreis
    Bernd Hamann, Sozialdezernent, Landkreis Rottweil
  • Einführung in die Zukunftswerkstatt/World Café
    Hans-Ulrich Händel, Stadt Sulz a.N.
  • Diskussion und Austausch an 10 Thementischen
    mit Gastgebern/Moderatoren
  • Präsentation der Ergebnisse
  • Zusammenfassung und Schlusswort
  • Ausklang und Imbiss

 

Anmeldung

Bitte melden Sie sich bis zum 21. März über das nachfolgende Formular zur Zukunftswerkstatt an, damit die Bewirtung und Bestuhlung passend geplant werden kann.

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Fast 1600 unterschreiben Sulzer Erklärung

Am 4. März wurde die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften der Stadt vor dem Backsteinbau übergeben. Die Medien berichteten darüber. Unter anderem

  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die "Sulzer Erklärung" mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
    Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
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Einladung zur Übergabe der Sulzer Erklärung

Die Initiatoren der „Sulzer Erklärung“ laden herzlich zur Übergabe der Unterschriftenlisten ein.

Am Freitag, 3. März, 16 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Backsteinbau (gegenüber des Bahnhofs)

Im Rahmen einer schlichten Veranstaltung werden die Unterschriftenlisten der „Sulzer Erklärung“ der Öffentlichkeit übergeben.

Die Stadthalle Backsteinbau. Foto: Stadt Sulz

Die Stadthalle Backsteinbau. Foto: Stadt Sulz

Gesammelt wurden die Unterschriften in Sulz von VertreterInnen des Arbeitskreises Asyl, der evangelischen Kirchengemeinde, der SPD, der GAL, der Grünen und des DGB sowie zahlreichen weiteren Einzelpersonen.

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Sulzer Erklärung für Europäische Einheit und Menschenrechte

Die Unterzeichner der Sulzer Erklärung für Europäische Einheit und Menschenrechte glauben an die europäische Idee der „Einheit in Vielfalt“, die uns Frieden und beispiellosen Wohlstand gebracht hat. Frieden und Wohlstand müssen aber immer wieder neu errungen werden. Wir wenden uns deshalb entschieden gegen alle Versuche, die Europäische Union kleinzureden, zu spalten oder abzuschaffen. Nur geeint können wir im Konzert der Globalisierung mitspielen.

Die Unterzeichner glauben an die Gültigkeit der Menschenrechte, wie sie im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland für alle Menschen: Bürger, Einwohner, Flüchtlinge, verankert sind. So verbieten sich Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung von selbst.

Auf der Webseite der „Sulzer Erklärung für Europäische Einheit und Menschenrechte“ können Sie online unterzeichnen.

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Sulzer Erklärung

Ein Kreis von etwa 25 Personen aus Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, Flüchtlings-AK, Jugendorganisationen, Vereinen und Privatleuten hat  im evangelischen Gemeindehaus getagt und beschlossen, eine Unterschriftenaktion zu starten.
Die „Sulzer Erklärung“ richtet sich gegen Rassismus und Nationalismus und plädiert für europäische Einheit und Menschenrechte.
Voraussichtlich ab Freitag, 10.02.2017, kann die Erklärung auch online unterzeichnet werden.
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