Sulzer Erklärung für Europäische Einheit und Menschenrechte

Die Unterzeichner der Sulzer Erklärung für Europäische Einheit und Menschenrechte glauben an die europäische Idee der „Einheit in Vielfalt“, die uns Frieden und beispiellosen Wohlstand gebracht hat. Frieden und Wohlstand müssen aber immer wieder neu errungen werden. Wir wenden uns deshalb entschieden gegen alle Versuche, die Europäische Union kleinzureden, zu spalten oder abzuschaffen. Nur geeint können wir im Konzert der Globalisierung mitspielen.

Die Unterzeichner glauben an die Gültigkeit der Menschenrechte, wie sie im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland für alle Menschen: Bürger, Einwohner, Flüchtlinge, verankert sind. So verbieten sich Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung von selbst.

Auf der Webseite der „Sulzer Erklärung für Europäische Einheit und Menschenrechte“ können Sie online unterzeichnen.

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Sulzer Erklärung

Ein Kreis von etwa 25 Personen aus Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, Flüchtlings-AK, Jugendorganisationen, Vereinen und Privatleuten hat  im evangelischen Gemeindehaus getagt und beschlossen, eine Unterschriftenaktion zu starten.
Die „Sulzer Erklärung“ richtet sich gegen Rassismus und Nationalismus und plädiert für europäische Einheit und Menschenrechte.
Voraussichtlich ab Freitag, 10.02.2017, kann die Erklärung auch online unterzeichnet werden.
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Arbeiten am integrativen Treffpunkt beginnen

In der Brühlstraße gibt es bald die „Nähwerkstatt Sulz am Neckar“, die ein „integrativer Treffpunkt für textile Ideen“ werden soll.

Mohammed Hamo (Mitte) renoviert gerade mit weiteren Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern gemeinsam die Nähwerkstatt.

Mohammed Hamo (Mitte) renoviert gerade mit weiteren Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern gemeinsam die Nähwerkstatt Sulz am Neckar.

Mehrere Flüchtlinge haben in ihrer Heimat in der Textilbranche gearbeitet. Auf dieser Basis entstand im Arbeitskreis Asyl die Idee, einen Begegnungsort zu schaffen, an dem mit Stoffen gearbeitet wird.  In einem vom Beauftragten für Bürgerengagement, Hans-Ulrich Händel, organisierten Prozess wurde über die Umsetzung diskutiert. Die Förderzusage für Mittel aus dem Programm „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“ ermöglichte es, den Ideen Taten folgen zu lassen.

Eigeninitiative wird gefördert

Karl Götz vom AK Asyl arbeitete gemeinsam mit Flüchtlingen und Michael Widmann von der Diakonischen Bezirksstelle Sulz ein detailliertes Konzept aus, wie die Idee einer Nähwerkstatt umgesetzt werden kann. Die Planung überzeugte die evangelische Verbundkirchengemeinde Sulz-Holzhausen. Sie beschloss Ende 2016, das Projekt gemeinsam mit dem AK Asyl und der Diakonie Baden-Württemberg zu verantworten.

Ziel ist es, Eigeninitiative der Flüchtlinge zu fördern, Tagesstrukturen zu ermöglichen und Bekanntschaften anzustoßen. Es soll ein belebter Nähtreff von und mit Flüchtlingen, ehrenamtlichen Helfern und Bürgern entstehen.

Von links: Karl Götz (AK Asyl), Michael Widmann (Diakonie), Frank Börnard (Sulz engagiert), Traude Mangold (Evangelische Kirchengemeinde) und Sabrina Glöckler (Sachgebietsleitung Bürgerdienste) besichtigten die Räume der neuen „Nähwerkstatt“ in der Brühlstraße. Die Flüchtlinge Mohammed Hamo aus Aleppo und Olokedana Jamin aus Nigeria bringen ehrenamtlich ihre Erfahrung in der Textilbranche ein.

Von links: Karl Götz (AK Asyl), Michael Widmann (Diakonie), Frank Börnard (Sulz engagiert), Traude Mangold (Evangelische Kirchengemeinde) und Sabrina Glöckler (Sachgebietsleitung Bürgerdienste) besichtigten die Räume der neuen „Nähwerkstatt“ in der Brühlstraße. Die Flüchtlinge Mohammed Hamo aus Aleppo und Olokedana Jamin aus Nigeria bringen ehrenamtlich ihre Erfahrung in der Textilbranche ein.

Das Projekt wird über Restmittel von „Sulz engagiert!“, das Förderprogramm „Gemeinsam in Vielfalt“ sowie die Diakonie mit einer einmaligen Anschubfinanzierung unterstützt.

In den angemieteten Geschäftsräumen in der Brühlstraße 18 wird derzeit in Eigenleistung renoviert, erste gebrauchte, professionelle Nähmaschinen wurden bereits geliefert.

Produktion beginnt Mitte Februar

Am 15. Februar soll bereits die Produktion beginnen. Die Nähwerkstatt wird dann unter anderem Änderungen und Anpassungen für Kleidung des Kleiderladens der Diakonie vornehmen, kreativ gestaltete Deko-Artikel und Taschen produzieren sowie Nähkurse und Näh-Unterstützung anbieten.

Spenden gesucht

Für den Start benötigt die Nähwerkstatt noch Spenden. Benötigt werden:

  • Stoffe / Stoffreste / Markisenstoffe / LKW-Planen / Werbebanner
  • Klammern
  • Nadeln
  • Nähkreide
  • Knöpfe
  • Reißverschlüsse
  • Garn
  • Scheren
  • Schablonen / Maßband
  • Nähmaschinen
  • Bügeleisen
  • Waschmaschine
  • Büromaterial (Stifte, Blöcke, ….)

Wer etwas spenden möchte, wendet sich direkt an die Diakonie (Tel. 07454 2276) oder kontaktiert den AK Flucht und Asyl über die Webseite.

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Trauma-Workshop „Der sichere Ort“ zeigt hohen Informationsbedarf

Zu den am häufigsten genannten Themen in den Arbeitskreisen für die Unterstützung von Geflüchteten gehören Traumata und Posttraumatische Belastungsstörungen.

Deshalb trafen sich professionell und ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe Tätige im Bürgersaal der Stadt Sulz. „Der sichere Ort – Wie Helfende mit Trauma umgehen“ lautete der Titel des gut zweistündigen Trauma-Workshops.

Die Teilnehmenden sitzen im Stuhlkreis.

Frank Börnard (rechts) begrüßte die Teilnehmenden am Trauma-Workshop im Bürgersaal der Stadt Sulz.

Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung interviewte der Journalist und Betriebswirt Frank Börnard die Organisatoren. Anke Eyrich, Sozialpädagogin und Familientherapeutin mit einer Ausbildung in Baby- und Körpertherapie, sprach unter anderem darüber, welche Erfahrungen es in Sulz derzeit in der praktischen Arbeit mit Geflüchteten bezüglich Traumata gibt. Sie berichtete auch, wie sich Belastungen im  Verhalten der Kinder äußern.

Vier Expertinnen und Experten sprechen im Trauma-Workshop.

Frank Börnard interviewte Anke Eyrich, Elke Börnard und Peter Schimak (von links) zum Thema.

Elke Börnard, Gestalttherapeutin und Sozialpädagogin, brachte ihre internationale Praxiskenntnis im Umgang mit Familien aus verschiedensten Kulturen ein. Außerdem zeigte sie im Trauma-Workshop auf, wie sich Helfende selbst verhalten, aber auch schützen können.

Der Schramberger Psychologe Peter Schimak kann auf eine langjährige Erfahrung in der Familienberatung auch mit Migranten zurückblicken. Er machte Mut, dass auch ehrenamtlich Tätige trotz der Komplexität von Traumata durchaus helfen und unterstützen können.

Teilnehmende hören im Trauma-Workshop interessiert zu und schreiben.

Die Teilnehmenden des Workshops erarbeiteten viele Fragen zum komplexen Thema.

Nach der Gesprächsrunde im Workshop Trauma sammelten die Teilnehmenden zunächst ihre Fragen und Themen. Das Spektrum reicht von methodischen Fragen („Was braucht ein traumatisierter Mensch?“) über Signale („Ist Traumatisierung ein Hindernis für die Integration?“) und das eigene Verhalten („Kann ich durch Fehlverhalten Traumata verschlimmern?“) bis hin zu Informationsquellen und Unterstützung.

Vier Menschen stehen an einer Pinnwand mit vielen Zetteln.

Die Themen wurden im Workshop Trauma auf Zetteln gesammelt und anschließend diskutiert. Fotos: Thomas Schlachta

Einige der Fragen wurden gleich im Anschluss erläutert und besprochen, andere flossen in eine anschließende Ermittlung des Bedarfs der teilweise professionell, teilweise ehrenamtlich Tätigen ein.

Sehr wichtig war es den Teilnehmenden, mehr Fachwissen zu Traumata zu erhalten. Außerdem besteht großes Interesse, sich zu den konkreten Fällen auszutauschen. Ganz gezielt gefragt wurde nach Methoden, dem Umgang mit traumatisierten Kindern und der Ermittlung des Bedarfs an Unterstützung seitens der Geflüchteten.

In den kommenden Wochen wird ein entsprechendes Angebot für ehrenamtlich Tätige entwickelt. So soll ein nachhaltiger Umgang mit Traumata ermöglicht werden.

Weitere Informationen zu Traumata:

Flyer Workshop Trauma

Ratgeber für Flüchtlingshelfer der Bundespsychotherapeutenkammer

Handbuch ehrenamtliche Flüchtlingshilfe des Staatsministeriums Baden-Württemberg

Ansprechpartner:

AK Flucht und Asyl

Die Ansprechpartner zum Thema Trauma des AK Flucht und Asyl Sulz erreichen Sie über dieses Kontaktformular:

 

Refugio

refugio stuttgart e.v. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich die Beratung und Behandlung von Folterüberlebenden zur Aufgabe macht.

Kontakt:

Refugio Stuttgart – Regionalstelle Tübingen

Neckarhalde 66, 72070 Tübingen

Tel. 07071 9 904 620

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Informationen zur Anmeldung von Begleitpersonen

Frau Hermann vom Landratsamt verweist auf die neueste Information für Begleitungen von Flüchtlingen zum BAMF. Hier gibt es die Informationen als PDF:

Begleitpersonen bei BAMF-Terminen

Stand 19.1.2017

Information zur Anmeldung von Begleitpersonen bei BAMF Terminen

Einer Anmeldung beim Transfermanagement in Heidelberg bedarf es ausschließlich, wenn ein Termin in Heidelberg wahrgenommen werden soll. Da der Zugang zum Gelände kontrolliert wird, ist hier stets eine Anmeldung erforderlich. Die Anmeldung unter Angabe von Name, Vorname und ggf. Kfz-Kennzeichen des Beistandes (bei Anreise mit dem Pkw) sowie dem Namen des begleiteten Asylbewerbers erfolgt beim Transfermanagement (Transfermanagement-PHV@rpk.bwl.de, Tel.: 06221 / 7593 – 151 oder -152) spätestens einen Tag vor dem Anhörungstermin.

Nicht in Heidelberg anzumelden, sind Begleitpersonen bei Terminen in anderen BAMF-Standorten. Das Transfermanagement im PHV kann insofern keine Anmeldung übernehmen.

In den BAMF-Außenstellen Karlsruhe, Ellwangen und Freiburg bedarf es nach jetzigem Stand keiner vorherigen Anmeldung beim BAMF.

Bei Terminen in den Außenstellen Sigmaringen und Reutlingen/Eningen (einschl. Dienststelle Meßstetten) bittet das BAMF um vorherige Anmeldung der Begleitperson. Diese werden bitte unter folgenden Kontaktdaten gemeldet:

In Reutlingen/Eningen wenden sich Begleitpersonen bitte an:
Frau Vanessa Birk, Tel.: 07121/2417-432, E-Mail: vanessa.birk@bamf.bund.de .

In Meßstetten sind zuständig:
Herr Davut Saglik, Tel.: 07121/2417-343; E-Mail: davut.saglik@bamf.bund.de, Frau Nicole Winkler, Tel.: 07121/2417-355; E-Mail: nicole.winkler@bamf.bund.de.

Ansprechpartner in Sigmaringen sind:
Herr Julian Riester; E-Mail: julian.riester@bamf.bund.de, Herr Silas Tantur; E-Mail: silas.tantur@bamf.bund.de.

Ich bitte Sie, diese Informationen an die Stadt- und Landkreise in Ihrem Regierungsbezirk weiterzugeben und darauf hinzuweisen, die Information auch unter den Ehrenamtlichen im jeweiligen Stadt- oder Landkreis zu streuen, da meist ehrenamtliche Helfer als Begleitperson fungieren und den Behörden nicht immer bekannt sein wird, ob eine Begleitung stattfindet.

Christian Schmidt

Regierungspräsidium Karlsruhe
Referat 92 – Landesweite Steuerungsaufgaben

76247 Karlsruhe
Tel.: 0721/824829-378 oder 06221/7593-111

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Sprechstunde in Sulz

Das Landratsamt Rottweil hat eine Sprechstunde im Schützen in Sulz eingerichtet. Xenia Hermann ist ab dem 26. Januar jeden Donnerstag von 14.30 bis 16.30 Uhr dort vor Ort (OG im Schützen, der Raum mit dem Gitter an der Tür). In dieser Zeit können sowohl Flüchtlinge als auch Ehrenamtliche mit Fragen oder Problemen gerne in die Sprechstunde kommen.

Sie können Frau Hermann über das folgende Kontaktformular erreichen:

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Gesamt AK traf sich zur Sitzung

Der Arbeitskreis Flucht und Asyl traf sich am 13. Dezember im katholischen Gemeindehaus zu einer Sitzung. Die Ortsgruppen tauschten sich intensiv über die aktuelle Lage und die jeweiligen Erfahrungen aus.

Frank Börnard stellte zwei Angebote für ehrenamtlich Helfende vor. Zum einen wird ab Januar eine Suchtberatung der Fachstelle Sucht Rottweil des Baden-Württembergischen Landesverbands für Prävention und Rehabilitation gGmbH angeboten. Betroffene können von Helfenden an die Diplom Sozialarbeiterin Elke Börnard vermittelt werden. Sie berät aber auch Ehrenamtliche, wenn sie sich wegen einem Geflüchteten Sorgen machen (Spielsucht, Alkohol, Drogen, Medikamente).

Am 27. Januar wird zudem ein Workshop zum Thema „Trauma“ angebote n. Er beginnt um 17 Uhr im Bürgersaal, Obere Hauptstraße 2, Seiteneingang. Um Anmeldung (siehe unten) wird gebeten.

Anne Judersleben von der Caritas stellte sich als Begleiterin von ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern vor, Antje Wiedmann-Bornschein als Integrationsbeauftragte des Landratsamtes Rottweil.

Hans-Ulrich Händel, Beauftragter für bürgerschaftliches Engagement der Stadt Sulz, informierte unter anderem über die Projektförderung „Gemeinsam in Vielfalt – Lokales Bündnisse der Flüchtlingshilfe“ mit dem Ziel der Unterstützung für den AK Asyl.

Urs Thiel kann den AK Flucht und Asyl aus beruflichen und privaten Gründen nicht mehr leiten. Händel verabschiedete ihn mit einem Präsent und einem Blumenstrauß. Er dankte Thiel für seine außergewöhnliche ehrenamtliche Arbeit. Thiel sagte rückblickend: „Mein Leben war selten so intensiv wie in den letzten zweieinhalb Jahren. Was ich an engagierten Menschen kennengelernt habe, ist für mich immer noch unglaublich.“

Zu keinem konkreten Ergebnis kam die Diskussion über die künftige Struktur und Leitung des AK. Hans-Ulrich Händel, Gerold Knispel und Frank Börnard erklärten sich bereit, im März 2017 zur nächsten Gesamt-Sitzung einzuladen. Zu diesem Termin soll über die Fortführung der erfolgreichen Arbeit gesprochen werden.

Urs Thiel und Hans-Ulrich Händel

Urs Thiel (links) wurde von Hans-Ulrich Händel im AK Flucht und Asyl verabschiedet.

Hier ist der Artikel der lokalen Presse zur Sitzung:

Neckar-Chronik: Urs Thiel hört als Leiter des AK Flucht und Asyl auf

Anmeldung zum Workshop „Trauma“:

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Spenden gesucht

Der AK Asyl sucht inzwischen wieder etliche Gegenstände als Spende. Unter anderem einen Gefrierschrank oder eine Gefriertruhe, Mountainbikes, Fahrradanhänger, Kindersitz für Fahrrad, ein Rührgerät zum Backen, einen Föhn und vieles mehr. Die Liste findet Ihr hier.

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Es wurde was draus!

Ein toller Auftakt für ein regionales Bündnis bürgerschaftlichen Engagements. „Mach was draus“ im Backsteinbau war gut besucht – vor allem aber war an den 25 Ständen, bei der Theateraufführung, den Lesungen, Vorträgen und den vielen Akteuren, Initiatoren, Vertretern der Gemeinden und des Landes echte Begeisterung zu spüren. Bürgerschaftliches Engagement macht unsere Region lebhaft und lebenswert!

Mach was draus

25 Stände informierten über die Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements. Fotos: Frank Börnard

 

Sulz engagiert

„Sulz engagiert“ präsentierte sich an einem eigenen Stand.

 

Hartmut Walter (links) und Bürgermeister Gerd Hieber (Mitte) informierten sich.

Hartmut Walter (links) und Bürgermeister Gerd Hieber (Mitte) informierten sich.

 

Sulz engagiert

Stellwände zeigten die Vielfalt.

 

Gut besucht war der Bürgertreff.

Gut besucht war der BürgerTalk.

 

Bürgermeister Gerd Hieber rief zu einem regionalen Bündnis auf.

Bürgermeister Gerd Hieber rief zu einem regionalen Bündnis auf.

 

Viel Lob gab es für den Organisator und Netzwerker Hans-Ulrich Händel, in Sulz zuständig für bürgerschaftliches Engagement.

Viel Lob gab es für den Organisator und Netzwerker Hans-Ulrich Händel, in Sulz zuständig für bürgerschaftliches Engagement.

 

Die Bürgermeister Gerd Hieber (Sulz, von rechts), Bernhard Tjaden (Fluorn-Winzeln) und Markus Huber (Dornhan) sprachen mit Hannes Wezel aus dem Staatsministerium.

Die Bürgermeister Gerd Hieber (Sulz, von rechts), Bernhard Tjaden (Fluorn-Winzeln) und Markus Huber (Dornhan) sprachen mit Hannes Wezel aus dem Staatsministerium.

 

Die Bürgermeister Gerd Hieber (Sulz, von rechts), Bernhard Tjaden (Fluorn-Winzeln) und Markus Huber (Dornhan) sprachen mit Hannes Wezel aus dem Staatsministerium.

Jenny vom AK Asyl (Mitte) bedankte sich bei Urs Thiel stellvertretend für die Arbeit der weit über 100 Engagierten des Arbeitskreis Flucht und Asyl Sulz.

 

Tina Vollmer (AK Asyl Dornhan) berichtete darüber, wie es als Mutter dreier Kinder und Selbstständige ist, sich "nebenbei" noch zu engagieren.

Tina Vollmer (AK Asyl Dornhan) berichtete darüber, wie es als Mutter dreier Kinder und Selbstständige ist, sich „nebenbei“ noch zu engagieren.

Der Artikel im Schwarzwälder Boten: Marcella Danner – Das Rad nicht ständig neu erfinden

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