Supervisions-Treffen

Nachdem beim „Trauma-Workshop“ der Wunsch nach einem regelmäßigen Treffen zum Austausch geäußert wurde, sind alle Interessierten herzlich zu einem ersten „Supervisions“-Treffen einladen.

Supervision ist eine Methode, die aus den Berufsfeldern kommt, in denen Menschen mit Menschen arbeiten (pädagogisch, medizinisch, psychologisch). Sie wird dazu genutzt, um über die Themen und Herausforderungen zu sprechen, die uns in der Arbeit begegnen.

Wozu dient das?

  • Um in scheinbar verfahrenen Situationen den nächsten kleinen Schritt zu finden
  • Um sich gegenseitig von Erfolgserlebnissen zu berichten
  • Um sich bei Stress und Belastung bei Gleichgesinnten zu entlasten
  • Um einen Blick und eine Rückmeldung von „außen“ zu erhalten
  • Um von anderen zu hören, was bei ihnen geholfen hat
  • Um zu bestimmten Themen neue Informationen zu erhalten

Das erste Treffen ist am

Freitag, 28.4.2017, von 18.00 – 20.00 Uhr

im Schülercafé in Sulz, Breite Straße, beim Spielplatz.

Es wird von Elke Börnard und Anke Eyrich moderiert.

Bitte geben Sie uns über das unten stehende Formular eine kurze Rückmeldung, ob Sie teilnehmen möchten.

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Viele neue Ideen bei der Zukunftswerkstatt

Zu einer „Zukunftswerkstatt“ hatte der AK Asyl Sulz eingeladen. Unter der Leitung von Hans-Ulrich Händel, Beauftragter für Bürgerengagement, Bürgerbeteiligung und Integration bei der Stadtverwaltung Sulz, diskutierten 80 Engagierte – darunter viele Geflüchtete – über die Weiterentwicklung in den kommenden Jahren.

Im Backsteinbau wurde bei einer Zukunftswerkstatt engagiert über die Zukunft des AK Asyl beraten.

Im Backsteinbau wurde bei einer Zukunftswerkstatt engagiert über die Zukunft des AK Asyl beraten.

„Unsere Zukunftswerkstatt brachte eine Fülle von Ideen und Anregungen, wie wir die Zukunft des AK Asyl gestalten können“, resümierte Gerold Knispel vom Lenkungskreis. Am 11. April beginnt die Auswertung der Ergebnisse.

Der Schwarzwälder Bote hat über die Zukunftswerkstatt berichtet: Integration braucht Gesichter

 

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Einladung zur Zukunftswerkstatt 2020

 

Der Lenkungskreis des AK Asyl freut sich auf Ihr Kommen – jede und jeder kann etwas beitragen.

Der Lenkungskreis des AK Asyl freut sich auf Ihr Kommen – jede und jeder kann etwas beitragen.

Der Arbeitskreis Asyl Sulz lädt alle Engagierten, Interessierten und Betroffenen zu einer Zukunftswerkstatt im Backsteinbau ein. Sie findet statt am

Dienstag, 28. März 2017

von 18 bis 21 Uhr

in der

Stadthalle im Backsteinbau

Bereits um 17:30 Uhr beginnt ein kleines Rahmenprogramm mit musikalischer Begleitung. Auch für das leibliche Wohl ist mit einem internationalen Buffet gesorgt.

Weitere Infos zur Zukunftswerkstatt:

Die Veranstaltung auf dem Facebook-Auftritt des AK Asyl:

Facebook-Nutzer: Bitte teilt diese Veranstaltung auf Facebook, damit wir viele Interessierte erreichen.

Programm

  • Herzlich Willkommen!
    Ankommen bei Musik, Getränken und internationalem Büfett
  • Unser Anliegen
    Gerold Knispel und Alexandra Burmeister, Lenkungskreis AK Asyl
  • Die Flüchtlingssituation im Landkreis
    Bernd Hamann, Sozialdezernent, Landkreis Rottweil
  • Einführung in die Zukunftswerkstatt/World Café
    Hans-Ulrich Händel, Stadt Sulz a.N.
  • Diskussion und Austausch an 10 Thementischen
    mit Gastgebern/Moderatoren
  • Präsentation der Ergebnisse
  • Zusammenfassung und Schlusswort
  • Ausklang und Imbiss

 

Anmeldung

Bitte melden Sie sich bis zum 21. März über das nachfolgende Formular zur Zukunftswerkstatt an, damit die Bewirtung und Bestuhlung passend geplant werden kann.

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Fast 1600 unterschreiben Sulzer Erklärung

Am 4. März wurde die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften der Stadt vor dem Backsteinbau übergeben. Die Medien berichteten darüber. Unter anderem

  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die "Sulzer Erklärung" mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
    Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
  • Am 4. März wurde vor dem Backsteinbau die „Sulzer Erklärung“ mit fast 1600 Unterschriften an die Stadt übergeben. Fotos: kappa photo
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Einladung zur Übergabe der Sulzer Erklärung

Die Initiatoren der „Sulzer Erklärung“ laden herzlich zur Übergabe der Unterschriftenlisten ein.

Am Freitag, 3. März, 16 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Backsteinbau (gegenüber des Bahnhofs)

Im Rahmen einer schlichten Veranstaltung werden die Unterschriftenlisten der „Sulzer Erklärung“ der Öffentlichkeit übergeben.

Die Stadthalle Backsteinbau. Foto: Stadt Sulz

Die Stadthalle Backsteinbau. Foto: Stadt Sulz

Gesammelt wurden die Unterschriften in Sulz von VertreterInnen des Arbeitskreises Asyl, der evangelischen Kirchengemeinde, der SPD, der GAL, der Grünen und des DGB sowie zahlreichen weiteren Einzelpersonen.

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Sulzer Erklärung für Europäische Einheit und Menschenrechte

Die Unterzeichner der Sulzer Erklärung für Europäische Einheit und Menschenrechte glauben an die europäische Idee der „Einheit in Vielfalt“, die uns Frieden und beispiellosen Wohlstand gebracht hat. Frieden und Wohlstand müssen aber immer wieder neu errungen werden. Wir wenden uns deshalb entschieden gegen alle Versuche, die Europäische Union kleinzureden, zu spalten oder abzuschaffen. Nur geeint können wir im Konzert der Globalisierung mitspielen.

Die Unterzeichner glauben an die Gültigkeit der Menschenrechte, wie sie im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland für alle Menschen: Bürger, Einwohner, Flüchtlinge, verankert sind. So verbieten sich Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung von selbst.

Auf der Webseite der „Sulzer Erklärung für Europäische Einheit und Menschenrechte“ können Sie online unterzeichnen.

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Sulzer Erklärung

Ein Kreis von etwa 25 Personen aus Parteien, Kirchen, Gewerkschaften, Flüchtlings-AK, Jugendorganisationen, Vereinen und Privatleuten hat  im evangelischen Gemeindehaus getagt und beschlossen, eine Unterschriftenaktion zu starten.
Die „Sulzer Erklärung“ richtet sich gegen Rassismus und Nationalismus und plädiert für europäische Einheit und Menschenrechte.
Voraussichtlich ab Freitag, 10.02.2017, kann die Erklärung auch online unterzeichnet werden.
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Arbeiten am integrativen Treffpunkt beginnen

In der Brühlstraße gibt es bald die „Nähwerkstatt Sulz am Neckar“, die ein „integrativer Treffpunkt für textile Ideen“ werden soll.

Mohammed Hamo (Mitte) renoviert gerade mit weiteren Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern gemeinsam die Nähwerkstatt.

Mohammed Hamo (Mitte) renoviert gerade mit weiteren Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern gemeinsam die Nähwerkstatt Sulz am Neckar.

Mehrere Flüchtlinge haben in ihrer Heimat in der Textilbranche gearbeitet. Auf dieser Basis entstand im Arbeitskreis Asyl die Idee, einen Begegnungsort zu schaffen, an dem mit Stoffen gearbeitet wird.  In einem vom Beauftragten für Bürgerengagement, Hans-Ulrich Händel, organisierten Prozess wurde über die Umsetzung diskutiert. Die Förderzusage für Mittel aus dem Programm „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“ ermöglichte es, den Ideen Taten folgen zu lassen.

Eigeninitiative wird gefördert

Karl Götz vom AK Asyl arbeitete gemeinsam mit Flüchtlingen und Michael Widmann von der Diakonischen Bezirksstelle Sulz ein detailliertes Konzept aus, wie die Idee einer Nähwerkstatt umgesetzt werden kann. Die Planung überzeugte die evangelische Verbundkirchengemeinde Sulz-Holzhausen. Sie beschloss Ende 2016, das Projekt gemeinsam mit dem AK Asyl und der Diakonie Baden-Württemberg zu verantworten.

Ziel ist es, Eigeninitiative der Flüchtlinge zu fördern, Tagesstrukturen zu ermöglichen und Bekanntschaften anzustoßen. Es soll ein belebter Nähtreff von und mit Flüchtlingen, ehrenamtlichen Helfern und Bürgern entstehen.

Von links: Karl Götz (AK Asyl), Michael Widmann (Diakonie), Frank Börnard (Sulz engagiert), Traude Mangold (Evangelische Kirchengemeinde) und Sabrina Glöckler (Sachgebietsleitung Bürgerdienste) besichtigten die Räume der neuen „Nähwerkstatt“ in der Brühlstraße. Die Flüchtlinge Mohammed Hamo aus Aleppo und Olokedana Jamin aus Nigeria bringen ehrenamtlich ihre Erfahrung in der Textilbranche ein.

Von links: Karl Götz (AK Asyl), Michael Widmann (Diakonie), Frank Börnard (Sulz engagiert), Traude Mangold (Evangelische Kirchengemeinde) und Sabrina Glöckler (Sachgebietsleitung Bürgerdienste) besichtigten die Räume der neuen „Nähwerkstatt“ in der Brühlstraße. Die Flüchtlinge Mohammed Hamo aus Aleppo und Olokedana Jamin aus Nigeria bringen ehrenamtlich ihre Erfahrung in der Textilbranche ein.

Das Projekt wird über Restmittel von „Sulz engagiert!“, das Förderprogramm „Gemeinsam in Vielfalt“ sowie die Diakonie mit einer einmaligen Anschubfinanzierung unterstützt.

In den angemieteten Geschäftsräumen in der Brühlstraße 18 wird derzeit in Eigenleistung renoviert, erste gebrauchte, professionelle Nähmaschinen wurden bereits geliefert.

Produktion beginnt Mitte Februar

Am 15. Februar soll bereits die Produktion beginnen. Die Nähwerkstatt wird dann unter anderem Änderungen und Anpassungen für Kleidung des Kleiderladens der Diakonie vornehmen, kreativ gestaltete Deko-Artikel und Taschen produzieren sowie Nähkurse und Näh-Unterstützung anbieten.

Spenden gesucht

Für den Start benötigt die Nähwerkstatt noch Spenden. Benötigt werden:

  • Stoffe / Stoffreste / Markisenstoffe / LKW-Planen / Werbebanner
  • Klammern
  • Nadeln
  • Nähkreide
  • Knöpfe
  • Reißverschlüsse
  • Garn
  • Scheren
  • Schablonen / Maßband
  • Nähmaschinen
  • Bügeleisen
  • Waschmaschine
  • Büromaterial (Stifte, Blöcke, ….)

Wer etwas spenden möchte, wendet sich direkt an die Diakonie (Tel. 07454 2276) oder kontaktiert den AK Flucht und Asyl über die Webseite.

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Trauma-Workshop „Der sichere Ort“ zeigt hohen Informationsbedarf

Zu den am häufigsten genannten Themen in den Arbeitskreisen für die Unterstützung von Geflüchteten gehören Traumata und Posttraumatische Belastungsstörungen.

Deshalb trafen sich professionell und ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe Tätige im Bürgersaal der Stadt Sulz. „Der sichere Ort – Wie Helfende mit Trauma umgehen“ lautete der Titel des gut zweistündigen Trauma-Workshops.

Die Teilnehmenden sitzen im Stuhlkreis.

Frank Börnard (rechts) begrüßte die Teilnehmenden am Trauma-Workshop im Bürgersaal der Stadt Sulz.

Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung interviewte der Journalist und Betriebswirt Frank Börnard die Organisatoren. Anke Eyrich, Sozialpädagogin und Familientherapeutin mit einer Ausbildung in Baby- und Körpertherapie, sprach unter anderem darüber, welche Erfahrungen es in Sulz derzeit in der praktischen Arbeit mit Geflüchteten bezüglich Traumata gibt. Sie berichtete auch, wie sich Belastungen im  Verhalten der Kinder äußern.

Vier Expertinnen und Experten sprechen im Trauma-Workshop.

Frank Börnard interviewte Anke Eyrich, Elke Börnard und Peter Schimak (von links) zum Thema.

Elke Börnard, Gestalttherapeutin und Sozialpädagogin, brachte ihre internationale Praxiskenntnis im Umgang mit Familien aus verschiedensten Kulturen ein. Außerdem zeigte sie im Trauma-Workshop auf, wie sich Helfende selbst verhalten, aber auch schützen können.

Der Schramberger Psychologe Peter Schimak kann auf eine langjährige Erfahrung in der Familienberatung auch mit Migranten zurückblicken. Er machte Mut, dass auch ehrenamtlich Tätige trotz der Komplexität von Traumata durchaus helfen und unterstützen können.

Teilnehmende hören im Trauma-Workshop interessiert zu und schreiben.

Die Teilnehmenden des Workshops erarbeiteten viele Fragen zum komplexen Thema.

Nach der Gesprächsrunde im Workshop Trauma sammelten die Teilnehmenden zunächst ihre Fragen und Themen. Das Spektrum reicht von methodischen Fragen („Was braucht ein traumatisierter Mensch?“) über Signale („Ist Traumatisierung ein Hindernis für die Integration?“) und das eigene Verhalten („Kann ich durch Fehlverhalten Traumata verschlimmern?“) bis hin zu Informationsquellen und Unterstützung.

Vier Menschen stehen an einer Pinnwand mit vielen Zetteln.

Die Themen wurden im Workshop Trauma auf Zetteln gesammelt und anschließend diskutiert. Fotos: Thomas Schlachta

Einige der Fragen wurden gleich im Anschluss erläutert und besprochen, andere flossen in eine anschließende Ermittlung des Bedarfs der teilweise professionell, teilweise ehrenamtlich Tätigen ein.

Sehr wichtig war es den Teilnehmenden, mehr Fachwissen zu Traumata zu erhalten. Außerdem besteht großes Interesse, sich zu den konkreten Fällen auszutauschen. Ganz gezielt gefragt wurde nach Methoden, dem Umgang mit traumatisierten Kindern und der Ermittlung des Bedarfs an Unterstützung seitens der Geflüchteten.

In den kommenden Wochen wird ein entsprechendes Angebot für ehrenamtlich Tätige entwickelt. So soll ein nachhaltiger Umgang mit Traumata ermöglicht werden.

Weitere Informationen zu Traumata:

Flyer Workshop Trauma

Ratgeber für Flüchtlingshelfer der Bundespsychotherapeutenkammer

Handbuch ehrenamtliche Flüchtlingshilfe des Staatsministeriums Baden-Württemberg

Ansprechpartner:

AK Flucht und Asyl

Die Ansprechpartner zum Thema Trauma des AK Flucht und Asyl Sulz erreichen Sie über dieses Kontaktformular:

 

Refugio

refugio stuttgart e.v. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich die Beratung und Behandlung von Folterüberlebenden zur Aufgabe macht.

Kontakt:

Refugio Stuttgart – Regionalstelle Tübingen

Neckarhalde 66, 72070 Tübingen

Tel. 07071 9 904 620

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Informationen zur Anmeldung von Begleitpersonen

Frau Hermann vom Landratsamt verweist auf die neueste Information für Begleitungen von Flüchtlingen zum BAMF. Hier gibt es die Informationen als PDF:

Begleitpersonen bei BAMF-Terminen

Stand 19.1.2017

Information zur Anmeldung von Begleitpersonen bei BAMF Terminen

Einer Anmeldung beim Transfermanagement in Heidelberg bedarf es ausschließlich, wenn ein Termin in Heidelberg wahrgenommen werden soll. Da der Zugang zum Gelände kontrolliert wird, ist hier stets eine Anmeldung erforderlich. Die Anmeldung unter Angabe von Name, Vorname und ggf. Kfz-Kennzeichen des Beistandes (bei Anreise mit dem Pkw) sowie dem Namen des begleiteten Asylbewerbers erfolgt beim Transfermanagement (Transfermanagement-PHV@rpk.bwl.de, Tel.: 06221 / 7593 – 151 oder -152) spätestens einen Tag vor dem Anhörungstermin.

Nicht in Heidelberg anzumelden, sind Begleitpersonen bei Terminen in anderen BAMF-Standorten. Das Transfermanagement im PHV kann insofern keine Anmeldung übernehmen.

In den BAMF-Außenstellen Karlsruhe, Ellwangen und Freiburg bedarf es nach jetzigem Stand keiner vorherigen Anmeldung beim BAMF.

Bei Terminen in den Außenstellen Sigmaringen und Reutlingen/Eningen (einschl. Dienststelle Meßstetten) bittet das BAMF um vorherige Anmeldung der Begleitperson. Diese werden bitte unter folgenden Kontaktdaten gemeldet:

In Reutlingen/Eningen wenden sich Begleitpersonen bitte an:
Frau Vanessa Birk, Tel.: 07121/2417-432, E-Mail: vanessa.birk@bamf.bund.de .

In Meßstetten sind zuständig:
Herr Davut Saglik, Tel.: 07121/2417-343; E-Mail: davut.saglik@bamf.bund.de, Frau Nicole Winkler, Tel.: 07121/2417-355; E-Mail: nicole.winkler@bamf.bund.de.

Ansprechpartner in Sigmaringen sind:
Herr Julian Riester; E-Mail: julian.riester@bamf.bund.de, Herr Silas Tantur; E-Mail: silas.tantur@bamf.bund.de.

Ich bitte Sie, diese Informationen an die Stadt- und Landkreise in Ihrem Regierungsbezirk weiterzugeben und darauf hinzuweisen, die Information auch unter den Ehrenamtlichen im jeweiligen Stadt- oder Landkreis zu streuen, da meist ehrenamtliche Helfer als Begleitperson fungieren und den Behörden nicht immer bekannt sein wird, ob eine Begleitung stattfindet.

Christian Schmidt

Regierungspräsidium Karlsruhe
Referat 92 – Landesweite Steuerungsaufgaben

76247 Karlsruhe
Tel.: 0721/824829-378 oder 06221/7593-111

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